Wann startete How to Make a Killing? 20. Februar 2026 (A24) — Powell/Ford; früher Huntington/Rothchild gelistet.
Aktuelles Zieldatum: Freitag, 20. Februar 2026 (Kinopremiere). Wir aktualisieren diese Seite, wenn Studios oder Publisher das Fenster verschieben.
How to Make a Killing startete am 20. Februar 2026 bei A24. Cast und Marketing wechselten vor dem Start — Countdown bleibt als Referenz zum Kinotag.
Kinopremiere
Freitag, 20. Februar 2026
Der Film hieß ein Jahrzehnt lang Rothchild, dann Huntington — und bekam erst Wochen vor dem Kinostart seinen Titel How to Make a Killing
Die meisten „Erscheinungstermin“-Seiten tun so, als kämen Titel fertig geformt zur Welt. Dieser lebte als Black-List-Satire, wurde fast ein LaBeouf/Gibson-Cannes-Paket, kam als Huntington mit Powell in Kapstadt zurück und tauschte im November 2025 die Verpackung, genau als A24 den 20. Februar 2026 festlegte. Die interessante Tatsache ist nicht „noch eine Eat-the-rich-Komödie“ — sondern wie spät der Titel endlich saß.
SEO, das noch immer auf Februar 2027 herunterzählt, widerspricht Kinos, die den Film längst gespielt haben.
20. Februar 2026 — Powells Erbschaftsthriller lief bereits in A24-Kinos
How to Make a Killing startete breit in den USA am Freitag, dem 20. Februar 2026, über A24; StudioCanal übernahm Großbritannien (11. März) und Frankreich (25. März). John Patton Fords Schwarze-Komödie-Thriller — Becket Redfellow klettert per Mord einen Milliardärs-Familienbaum hinauf — liegt hinter dem Countdown: Ausschau halten sollte man nach VOD-/Streaming-Fenstern, nicht nach einem künftigen Freitag im Winter 2027.
Wenn ein Scraper noch „kommt am 20. Februar 2027“ schreibt, hat er ein falsches Jahr kopiert. Fest stand von Anfang an Anfang 2026, sobald die Umbenennung von Huntington erfolgt war.
Bestätigt: A24-Start am 20. Feb. 2026 — kein 2027-Aufschub, kein Titel Huntington mehr
Bestätigt: US-Kinostart 20. Februar 2026; Powell + Qualley + Harris; Ford führt Regie bei eigenem Drehbuch; Prämisse angelehnt an Kind Hearts; gemischte Kritiken (rund 45 % bei Rotten Tomatoes, Metacritic im mittleren 40er-Bereich). Nicht bestätigt: noch unveröffentlicht, ein Rothchild-Paket mit Mel Gibson/Shia LaBeouf (diese Anbindung von 2019 ist tot) oder ein Shot-for-Shot-Kind-Hearts.
Von der Black-List-Rothchild-Fassung bis zum A24-Freitag im Februar
- 2014 — Drehbuch landet auf der Black List als Rothchild.
- 2019 — Paket mit Jon S. Baird / LaBeouf / Gibson scheitert.
- 2023–24 — Ford übernimmt die Regie; Umbenennung in Huntington; Powell, später Qualley/Harris besetzt; Dreh in Kapstadt.
- Nov. 2025 — Umbenennung in How to Make a Killing; Termin Februar 2026 gesetzt.
- 20. Feb. 2026 — US-Kinostart; März 2026 UK/Frankreich.
Falls du noch nach dem richtigen Titel auf den Plattformen suchst
- Suche How to Make a Killing — nicht Huntington oder Rothchild.
- US-Kinostart war der 20. Feb. 2026 (A24); Streaming/PVOD folgte Wochen später.
- ≠ Knives Out / Glass Onion — andere Marke von Erben-Mord-Komödie.
- ≠ Emily the Criminal — gleicher Regisseur, andere Verbrechensgeschichte.
- Überspringe jede Countdown-Seite mit „Premiere 2027“.
Häufige Fragen
Kurze Antworten zum Erscheinungstermin.
1Wann erschien How to Make a Killing?
20. Februar 2026 in US-Kinos (A24). Großbritannien folgte am 11. März 2026, Frankreich am 25. März. Ignoriere alle Stubs mit „20. Februar 2027“ — dieses Jahr ist falsch.
2Wer spielt mit und führt Regie?
Glen Powell übernimmt die Hauptrolle als Becket Redfellow. Margaret Qualley, Jessica Henwick, Bill Camp, Zach Woods, Topher Grace und Ed Harris runden die Redfellow-Familie ab. John Patton Ford (Emily the Criminal) schrieb das Drehbuch und führte Regie.
3Hieß der Film mal Huntington oder Rothchild?
Ja — Arbeitstitel. Das Drehbuch landete auf der Black List als Rothchild; spätere Pakete liefen unter Huntington. Powell bestätigte Ende 2025 eine erneute Umbenennung; How to Make a Killing ist der Kinotitel.
4Ist es ein Remake von Kind Hearts and Coronets?
Es ist eine moderne Variante inspiriert vom Ealing-Klassiker aus 1949 (und dem Roman Israel Rank dahinter) — ein enterbter Erbe ermordet Verwandte für ein Vermögen — kein Shot-for-Shot-Remake mit Alec Guinness in Mehrfachrollen.
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